Porter sollte am Freitag eigentlich Workouts mit mehreren Teams absolvieren, doch aufgrund einer Verletzung an der Hüfte musste er diese absagen. Stattdessen sollen Meetings stattfinden, die sich mit der Gesundheit des 19-Jährigen befassen werden.
Das Besondere daran: Die Teams dürfen ihre eigenen Ärzte und Physiotherapeuten mitbringen, um sich von der NBA-Tauglichkeit des Forwards zu überzeugen. Dies ist eine einzigartige Vorgehensweise in der Draft-Geschichte.
Porter galt lange Zeit als potentieller No.1-Pick, doch er verletzte sich im vergangenen Jahr am Rücken und musste sich komplizierten Operationen unterziehen. In den Mock-Drafts fiel er deshalb nach unten, doch dürfte er nach wie vor in der Top 10 gezogen werden.
In den drei Spielen für die University of Missouri, die er zum Ende der abgelaufenen NCAA-Saison nach erfolgreicher Genesung noch absolvieren konnte, legte er 10 Punkte und 6,7 Rebounds auf.