"Es ist kein Geheimnis, dass ich in der Öffentlichkeit gerne in erster Linie Fußballer bin und natürlich meine Stiftung bekannt machen möchte, um Kindern und Familien zu helfen", sagte der Nationalspieler im Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger: "Mein Privatleben soll grundsätzlich auch privat bleiben. Trotzdem habe ich der Anfrage zu einem Kinodokumentarfilm gerne zugestimmt, da ich sie als eine große Ehre und Bestätigung sehe."
Die Filmemacher um Emmy-Preisträger Leopold Hoesch haben bereits einige Dokumentationen etwa über Bundeskanzlerin Angela Merkel ("Die Unerwartete"), die Klitschko-Brüder oder über den deutschen Basketball-Superstar Dirk Nowitzki (Der perfekte Wurf) produziert. Kroos ist ein Riesenfan von Nowitzki. Umgekehrt gilt dasselbe. Der Film habe ihn "begeistert", bekannte Kroos. Dies habe ihm ein gutes Gefühl gegeben, bei dem Projekt mitzumachen.
Folglich habe er gewusst, "dass er sich guten Gewissens mit uns einlassen kann, weil er einen Film über sich auf dem gleichen Niveau erwarten darf", berichtete Hoesch über die Kontaktaufnahme: "Wir haben telefoniert, uns kennengelernt und eine Vertrauensbasis gewonnen."